Funktionssnack mit Rinderpansen, Naturmoor, Ulmenrinde & Darmkulturen
Der Gras- & Kotfresser Snack von AniForte® verbindet Belohnung und gezielte Futterergänzung: Mit 82.6 % Rinderpansen, Naturmoor, Flohsamenschalen, Ulmenrinde, Bitterkräutern und dem Darmflorastabilisator Enterococcus faecium ist der Snack auf den Magen-Darm-Bereich abgestimmt.
Die kleinen Fleischsticks können täglich als Belohnung, beim Spaziergang oder im Training gegeben werden. Besonders interessant sind sie für Hunde, bei denen neben einem Snack gezielt eine funktionelle Ergänzung für Verdauung und Darmflora gesucht wird. Die Rezeptur ist getreidefrei und enthält als tierische Proteinquelle Rind.
Was steckt im Gras- & Kotfresser Snack?
Den größten Anteil bildet mit 82.6 % Rinderpansen eine tierische Zutat, die gleichzeitig für den herzhaften Geschmack sorgt.
Ergänzt wird der Pansen durch: Naturmoor, Mariendistel, Löwenzahnkraut, Karotte, Ulmenrinde, Flohsamenschalen, Fenchel, Melisse, Kamille, Kümmel und Süßholzwurzel. Zusätzlich enthält die Rezeptur den Darmflorastabilisator Enterococcus faecium sowie Bentonit.
Naturmoor, Ulmenrinde & Flohsamenschalen
Die funktionelle Ausrichtung des Snacks entsteht vor allem aus der Kombination verschiedener traditionell im Magen-Darm-Bereich eingesetzter Zutaten.
Naturmoor enthält natürliche Huminstoffe und wird traditionell zur ernährungsphysiologischen Begleitung des Verdauungstraktes verwendet.
Ulmenrinde enthält pflanzliche Schleimstoffe.
Flohsamenschalen sind reich an löslichen Ballaststoffen und besitzen ein ausgeprägtes Quellvermögen. Sie sollten deshalb immer mit ausreichender Flüssigkeitsaufnahme kombiniert werden.
Mariendistel, Löwenzahn & Kräuter
Mit 3 % Mariendistel und 2.5 % Löwenzahnkraut enthält der Snack außerdem Pflanzen mit natürlichen Bitterstoffen.
Hinzu kommt eine Kräutermischung aus: Fenchel, Melisse, echter Kamille, Kümmel und Süßholzwurzel. Die Kräuter ergänzen die Rezeptur um unterschiedliche pflanzliche Inhaltsstoffe und machen aus dem Produkt mehr als einen gewöhnlichen Pansensnack.
Mit Enterococcus faecium für die Darmflora
AniForte® ergänzt die Rezeptur mit dem zugelassenen Darmflorastabilisator Enterococcus faecium DSM 10663 NCIMB 10415. Dabei handelt es sich um eine definierte Bakterienkultur, die als zootechnischer Zusatzstoff zur Unterstützung einer stabilen Darmflora eingesetzt wird.
Damit unterscheidet sich der Gras- & Kotfresser Snack deutlich von einem klassischen Fleischleckerli: Die Rezeptur ist gezielt als Funktionssnack für den Verdauungsbereich aufgebaut.
Und hilft der Snack gegen Kotfressen?
Hier möchten wir etwas genauer sein. Kotfressen – fachsprachlich Koprophagie – kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören beispielsweise erlerntes Verhalten, starke Futterorientierung, Stress, Konkurrenz um Ressourcen oder bestimmte Fütterungssituationen. In einzelnen Fällen können auch gesundheitliche Faktoren eine Rolle spielen. Ein Snack kann deshalb nicht garantieren, dass ein Hund kein Kot mehr frisst.
Die AniForte®-Rezeptur kombiniert Zutaten zur ernährungsphysiologischen Unterstützung des Magen-Darm-Bereichs mit einer schmackhaften Belohnung. Besteht das Verhalten jedoch dauerhaft oder sehr ausgeprägt, sollte zusätzlich nach der tatsächlichen Ursache gesucht werden.
Und was ist mit Grasfressen?
Auch Grasfressen ist nicht automatisch ein Zeichen für eine Erkrankung oder einen Nährstoffmangel. Viele gesunde Hunde fressen gelegentlich Gras.
Interessanter wird das Verhalten, wenn ein Hund plötzlich deutlich mehr Gras als üblich frisst oder gleichzeitig weitere Auffälligkeiten zeigt. Dazu gehören beispielsweise:
häufiges Erbrechen
Durchfall
auffällige Bauchbeschwerden
Gewichtsverlust
Futterverweigerung
deutliche Veränderungen des Kotabsatzes
In solchen Situationen sollte nicht ausschließlich versucht werden, das Grasfressen durch einen Snack zu beeinflussen, sondern die Ursache tierärztlich abgeklärt werden.
Geeignet für
Besonders interessant für:
Hunde aller Größen
Hunde, die einen funktionellen Magen-Darm-Snack bekommen sollen
Hunde, bei denen die Darmflora ernährungsphysiologisch unterstützt werden soll
Hunde, die Rind und Rinderpansen gut vertragen
Training und Spaziergänge
die tägliche funktionelle Belohnung
ältere Hunde und kleine Hunde, da die Snacks bei Bedarf geteilt werden können
Nicht bzw. weniger geeignet für:
Hunde mit einer Unverträglichkeit gegenüber Rind
Hunde, die keinen Rinderpansen vertragen
strenge Ausschlussdiäten ohne Rind
Hunde mit ungeklärten anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden als alleinige Maßnahme
BerliNapf-Tipp
Wenn ein Hund Kot frisst, würden wir nicht ausschließlich beim Snack ansetzen. Gerade wenn das Verhalten häufiger auftritt, lohnt es sich, zusätzlich zu beobachten:
Wann passiert es?
Wird eigener oder fremder Kot gefressen?
Tritt es nur beim Spaziergang auf?
Ist der Hund ständig hungrig?
Haben sich Futtermenge oder Fütterungsrhythmus verändert?
Gibt es gleichzeitig Verdauungsauffälligkeiten?
Hat das Verhalten plötzlich begonnen?
Diese Informationen helfen deutlich besser dabei, die Ursache einzugrenzen, als Kotfressen pauschal als Zeichen eines bestimmten Nährstoffmangels zu interpretieren.
BerliNapf Einschätzung
Den Gras- & Kotfresser Snack finden wir vor allem deshalb interessant, weil er nicht lediglich Kräuter in einen beliebigen Keks mischt.
Mit 82.6 % Rinderpansen besitzt er eine klare tierische Basis. Dazu kommen Naturmoor, Flohsamenschalen, Ulmenrinde, Bitterpflanzen und eine definierte probiotische Bakterienkultur.
Beim Namen würden wir trotzdem keine falschen Erwartungen wecken: Der Snack kann die Ernährung und den Magen-Darm-Bereich funktionell ergänzen. Er beseitigt jedoch nicht automatisch sämtliche Ursachen dafür, dass ein Hund Gras oder Kot frisst.
Typischer Fehler
„Mein Hund frisst Kot – also fehlt ihm sicher ein Nährstoff.“
Das lässt sich aus dem Verhalten allein nicht ableiten. Kotfressen kann viele verschiedene Ursachen haben und ist nicht automatisch ein Beweis für einen Mangel. Der Snack kann als funktionelle Ergänzung eingesetzt werden. Wenn das Verhalten neu, sehr ausgeprägt oder dauerhaft ist, sollte trotzdem nach der individuellen Ursache gesucht werden.
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